Mittwoch, 7. Februar 2024
DAS WICHTIGSTE DER WOCHE AUS DER E&M-REDAKTION
Götze macht es
12. Juni 2014: Bier, Chips, Fernsehen. Flanke Schürrle, Götze nimmt mit der Brust an, Direktabnahme mit links: Tooor! Fußballfreunde erinnern sich. Mit diesem (tollen) Tor im Endspiel gegen Argentinien schoss Mario Götze die deutsche Fußballnationalmannschaft zum Weltmeistertitel. Und was macht Mario Götze heute? Investiert in das Start-up Encentive, eine KI-basierte Software-Plattform mit der Industrieunternehmen ihre Energieressourcen intelligent managen können. Gute Idee, Mario.
 // VON Stefan Sagmeister   MEHR...
12. Juni 2014: Bier, Chips, Fernsehen. Flanke Schürrle, Götze nimmt mit der Brust an, Direktabnahme mit links: Tooor! Fußballfreunde erinnern sich. Mit diesem (tollen) Tor im Endspiel gegen Argentinien schoss Mario Götze die deutsche Fußballnationalmannschaft zum Weltmeistertitel. Und was macht Mario Götze heute? Investiert in das Start-up Encentive, eine KI-basierte Software-Plattform mit der Industrieunternehmen ihre Energieressourcen intelligent managen können. Gute Idee, Mario.

Ob Mario Götze auch Eon in seinem Portfolio hat, ist nicht bekannt. Die Eon-Aktie ist aktuell kein schlechtes Investment. Denn es läuft gut beim Essener Energiekonzern. Eon hat seine Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr 2023 nochmals nach oben geschraubt. Demnach liegt das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) für das Geschäftsjahr 2023 bei 9,4 Milliarden Euro und damit höher als 2022 mit 8,1 Milliarden Euro. Das sind gute Nachrichten für Investoren, aber schlechte für die Strom- und Gaskunden, die zahlen das nämlich.

Keine gute Idee war auch die Preiserhöhung des österreichischen Stromversorgers Tiwag, mit der Begründung, man passe den Preis nur an den österreichischen Strompreisindexes (Öspi) an. Das dem Land Tirol gehörende staatliche Unternehmen wurde vom Bezirksgerichts Innsbruck verurteilt, die Erhöhung zurückzunehmen. Der Versorger akzeptiert nun das Urteil und zahlt seinen Stromkunden insgesamt rund 60 Millionen Euro zurück. Wir lernen: Augen auf bei Preiserhöhungen.

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 // VON Stefan Sagmeister
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Die Highlights der Woche
Quelle: Fotolia / Photo-K
Vertrieb. Mario Götze investiert in KI-basiertes Energiemanagement
Das Start-up Encentive will mit seiner IT-Plattform Flexibilisierungspotenziale im Stromverbrauch von Industrieunternehmen erschließen.
In seiner aktuellen Seed-Investitionsrunde hat das Start-up Encentive 2,7 Millionen Euro eingesammelt. Zu den Geldgebern gehört neben der Beteiligungsgesellschaft „Summiteer“, die bereits in die Energieunternehmen Enpal und Neoom investiert hat, unter anderem auch der frühere Fußballnationalspieler Mario Götze.
 // VON Fritz Wilhelm   MEHR...
In seiner aktuellen Seed-Investitionsrunde hat das Start-up Encentive 2,7 Millionen Euro eingesammelt. Zu den Geldgebern gehört neben der Beteiligungsgesellschaft „Summiteer“, die bereits in die Energieunternehmen Enpal und Neoom investiert hat, unter anderem auch der frühere Fußballnationalspieler Mario Götze.

Encentive hat eine KI-basierte Software-Plattform mit dem Namen „flexOn“ entwickelt, die vor allem bei Industrieunternehmen zum Einsatz kommen soll, um deren Speicher- und Flexibilisierungspotenziale intelligent zu managen. Die IT-Lösung soll „als intelligente Leitwarte“ beispielsweise den Verbrauch steuern und an die Verfügbarkeit von regenerativ erzeugtem Strom beziehungsweise an die daraus resultierenden Preisschwankungen anpassen.

Laut einer Mitteilung von Encentive konnte die Software bereits „im Feld“ seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Durch die KI-gesteuerte Analyse und Automatisierung seien bereits Kosteneinsparungen von rund 20 Prozent erreicht worden sowie eine „signifikante, messbare CO2-Reduktion“, wie es weiter heißt. Als Kunden nennt das Start-up unter anderem die Wernsing Food Family und Ornua, die Vermarktungsgesellschaft der Molkereimarke Kerrygold. Diese betreiben nach Angaben von Encentive mit Hilfe der IT-Lösung ihre Kühlhäuser als dynamische Energiespeicher und optimieren entsprechend nach Verfügbarkeit und Preis des Stroms ihren Verbrauch.

Software-Lösung bereits „im Feld“

Encentive wurde 2020 gegründet und begann zunächst damit, industrielle Wärme- und Kälteprozesse zu optimieren. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot auf weitere steuerbare Systeme und industrielle Prozesse ausgedehnt.

„Unsere Vision ist die vollständige Dekarbonisierung der Industrie. Wir liefern unseren Industriekunden dafür eine ganzheitliche Lösung, welche alle relevanten Energieflüsse bidirektional auf die Verfügbarkeit erneuerbarer Energie lokal am eigenen Standort und in den Märkten abstimmt“, sagt Torge Lahrsen, Mitgründer und Geschäftsführer von Encentive.

Dominik Bär weist darauf hin, dass viele Unternehmen im Rahmen ihrer Prozesse und Anlagen verschiedenste Puffer- und Speichermöglichkeiten haben, um die Schwankungen der erneuerbaren Energieerzeugung auszugleichen. „Encentive macht dieses Potenzial auf eine einfache und modulare Weise nutzbar, ohne die bestehenden Prozesse der Unternehmen zu beeinträchtigen“, so der Partner beim Lead-Investor Summiteer.

Daniel Ehnes, Mitgründer und ebenfalls Geschäftsführer von Encentive, sieht die aktuelle Investitionsrunde als „bedeutenden Meilenstein“ für das junge Unternehmen: „Wir sind nun in der Lage, unsere herausragende Software und Lösung einer breiteren Palette von Industriekunden zur Verfügung zu stellen und die Energiewende damit signifikant voranzutreiben.“
 // VON Fritz Wilhelm
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Eon erhöht Ergebnisprognose 2023
Quelle: Eon
Bilanz. Der Essener Energiekonzern Eon hat seine Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr 2023 nochmals nach oben geschraubt. Das vierte Quartal verlief unerwartet gut.
Im bereinigten Konzern-Ebitda und beim Konzernüberschuss von Eon hat sich die positive Entwicklung aus den ersten neun Monaten 2023 auch im letzten Quartal fortgesetzt, wodurch die Ergebnisprognosen übertroffen wurden. Dies teilte Eon in einer Ad-hoc-Meldung nach Börsenschluss am 1. ​Februar mit. 
 // VON Heidi Roider   MEHR...
Im bereinigten Konzern-Ebitda und beim Konzernüberschuss von Eon hat sich die positive Entwicklung aus den ersten neun Monaten 2023 auch im letzten Quartal fortgesetzt, wodurch die Ergebnisprognosen übertroffen wurden. Dies teilte Eon in einer Ad-hoc-Meldung nach Börsenschluss am 1. ​Februar mit. 

Im Segment Energienetze habe das Ergebnis im vierten Quartal vor allem durch operative Effekte in nahezu allen Ländern oberhalb der Erwartungen gelegen, führte Eon aus. Zudem hätten sich in der Prognose berücksichtigte negative Effekte im Segment Kundenlösungen aus einer eventuellen Verschlechterung des energiewirtschaftlichen Umfeldes nicht realisiert. Daneben wirkten sich im „vierten Quartal temporäre Effekte in Deutschland, die in den Folgejahren an die Kunden zurückgegeben werden, sowie regulatorische Einmaleffekte in der Slowakei positiv aus“, schreibt Eon in seiner Meldung weiter.

Demnach liegt das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) für das Geschäftsjahr 2023 bei 9,4 Milliarden Euro und damit höher als 2022 mit 8,1 Milliarden Euro. Die Prognose lag bei 8,6 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss beläuft sich laut Eon auf 3,1 Milliarden Euro. Dieser betrug im Vorjahr 2,7 Milliarden Euro. 

Bereits vergangenen Juli hatte der Dax-Konzern seine Erwartungen nach oben korrigiert: Für das bereinigte Ebitda hatte der Eon-Konzern Anfang des Jahres 2023 rund 7,8 bis 8 Milliarden Euro veranschlagt. Angesichts der „zunehmenden Beruhigung des im Vorjahr stark belasteten energiewirtschaftlichen Umfelds“ erhöhte der Vorstand im Sommer 2023 die Prognose des Ebitda von 8,6 auf 8,8 Milliarden Euro. 

Die vollständigen Ergebnisse will der Essener Konzern am 13. März veröffentlichen.
 // VON Heidi Roider
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Tiroler Versorger zahlt 60 Millionen an seine Kunden zurück
Quelle: Pixabay / Jürgen Sieber
Österreich. Der landeseigene Energieversorger Tiwag hat mit der Arbeiterkammer eine gütliche Einigung erzielt. Zudem senkt er die Strompreise per 1. Juli und kündigt weitere Reduktionen an.
Der monatelange Rechtsstreit zwischen der Arbeiterkammer Tirol (AK Tirol) und dem landeseigenen Energiekonzern Tiwag ist beendet. Das teilten die beiden Institutionen am 3. Februar nach einer entsprechenden Einigung mit. Die Arbeiterkammer vertritt bundesweit sowie über ihre Zweigstellen in den neun österreichischen Bundesländern die Interessen der unselbstständig Beschäftigten. Ferner nimmt sie Angelegenheiten des Konsumentenschutzes wahr.
 // VON Klaus Fischer   MEHR...
Der monatelange Rechtsstreit zwischen der Arbeiterkammer Tirol (AK Tirol) und dem landeseigenen Energiekonzern Tiwag ist beendet. Das teilten die beiden Institutionen am 3. Februar nach einer entsprechenden Einigung mit. Die Arbeiterkammer vertritt bundesweit sowie über ihre Zweigstellen in den neun österreichischen Bundesländern die Interessen der unselbstständig Beschäftigten. Ferner nimmt sie Angelegenheiten des Konsumentenschutzes wahr.

Sie und die Tiwag einigten sich auf Folgendes: Der Energiekonzern zahlt seinen Stromkunden insgesamt rund 60 Millionen Euro zurück, die er aufgrund möglicherweise überhöhter Rechnungen eingenommen hatte. Nach Angaben der Tiwag werden die Details noch erarbeitet. Der AK Tirol zufolge beginnen die Refundierungen bereits im März.

Ferner verzichtet der Energieversorger auf die Berufung gegen das am 29. Januar im Zuge der Auseinandersetzung ergangene erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichts Innsbruck. Wie gemeldet, hatte das Gericht die per 1. März 2022 erfolgte Strompreiserhöhung der Tiwag als rechtswidrig und damit nichtig bezeichnet. In einer ersten Reaktion hatte die Tiwag angekündigt, in Berufung zu gehen, um Rechtssicherheit zu erhalten. Tiroler Politiker hatten dies als unangemessen kritisiert und das Unternehmen aufgefordert, das Urteil zu akzeptieren.

Preissenkung per 1. Juli

Überdies senkt die Tiwag ihre Strompreise per 1. Juli um etwa 7 Prozent auf 11,8 Ct/kWh netto. Der neue Preis gilt für sämtliche Kunden. Wie berichtet, laufen die derzeitigen Bestandskunden-Verträge mit 31. März aus. In der Folge wird nicht mehr zwischen Bestands- und Neukunden unterschieden.

Da etliche der Betroffenen den angebotenen neuen Verträgen noch nicht ausdrücklich zugestimmt haben, wollen die Tiwag und die AK Tirol sie gemeinsam über die Änderung informieren. Laut der Tiwag ist der neue Tarif um etwa 30 Prozent günstiger als der vorherige. Davon ausgehend, erfolgt die vom 1. Juli an geltende Preisverminderung. Für den Jahreswechsel 2024/25 stellt die Tiwag eine weitere Preisreduktion in Aussicht, allerdings unter der Voraussetzung „weiterhin günstiger Großhandelspreise“.

Dem Vernehmen nach soll Landeshauptmann (Ministerpräsident) Anton Mattle von der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der im Gegensatz zu seinem Vorgänger Eduard Wallnöfer nicht im Aufsichtsrat der Tiwag sitzt, mehr oder weniger sanft auf die nun bekannt gewordene Einigung zwischen der Tiwag und der AK Tirol hingewirkt haben. In der Aussendung der Tiwag vom 3. Februar dankte Mattle dem Unternehmen und der AK Tirol, die mit der Einigung „eine gute Entscheidung getroffen“ hätten.
 // VON Klaus Fischer
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N-Ergie rüstet weitere 4.000 Laternen auf LED um
N-Ergie stellt weitere Straßenbeleuchtung auf LED um, hier in Bechhofen. Quelle: N-Ergie
Technik. Die Straßenlaternen im Servicebereich der Nürnberger N-Ergie sind zu 96 Prozent auf stromsparende LED-Leuchten umgerüstet. 2023 kamen weitere 4.000 Lampen hinzu.
Der Nürnberger Energieversorger N-Ergie nähert sich beim Modernisieren der Straßenbeleuchtung der Ziellinie. Mit den im vergangenen Jahr umgerüsteten Laternen kommt das Unternehmen im eigenen Zuständigkeitsbereich auf 96 Prozent, was den Ersatz herkömmlicher Leuchtmittel durch LED betrifft.
 // VON Volker Stephan   MEHR...
Der Nürnberger Energieversorger N-Ergie nähert sich beim Modernisieren der Straßenbeleuchtung der Ziellinie. Mit den im vergangenen Jahr umgerüsteten Laternen kommt das Unternehmen im eigenen Zuständigkeitsbereich auf 96 Prozent, was den Ersatz herkömmlicher Leuchtmittel durch LED betrifft.

Laut einer Mitteilung der Franken sind 2023 etwa 4.000 neue Leuchtdioden in 17 Kommunen der Region hinzugekommen. Dies entspreche einem Minderausstoß von rund 280 Tonnen CO2. Verbaut sind Leuchtdioden der zweiten Generation, sogenannte „Astro-Dim“-Leuchten, die sich nachts mehrstufig dimmen lassen – bis hin zu einer auf 35 Prozent reduzierten Leistung.

Seit 2004 sortiert N-Ergie ältere Leuchten aus. In mehr als 250 Kommunen ist das Unternehmen damit beauftragt, inzwischen verfügen mehr als 133.000 Laternen über die LED-Technik. Diese zeichnet sich durch geringeren Stromverbrauch aus. Im Bereich von N-Ergie sind dadurch pro Jahr 23 Millionen kWh Strom weniger für den Betrieb der Laternen erforderlich, was den Ausstoß von 9.600 Tonnen CO2 vermeidet.

Die Gesamtstatistik hat N-Ergie ebenfalls errechnet. Seit 2004 reduzierten die verbauten LEDs den Stromverbrauch jährlich um 196 Millionen kWh, dadurch blieben gut 90.000 Tonnen Treibhausgase der Atmosphäre erspart. Eine reguläre Wartung und Reinigung stand 2023 in 23.000 Fällen an. Dazu zählte N-Ergie 2.100 Defekte an Masten oder Lampen, die sich meist binnen drei Tagen beheben ließen.
 // VON Volker Stephan
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Quelle: E&M
In Eigener Sache. Die März-Ausgabe der E&M ist erschienen. Lesen Sie sie bequem und einfach auch auf Ihrem Tablet, Smartphone und PC! Einfach einloggen. Ein Blick in die Inhalte dieser Ausgabe.
Die Printausgabe der E&M ist erschienen. Lesen Sie es jetzt bequem und einfach auf Tablet, Smartphone oder PC! 
 // VON Redaktion   MEHR...
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Alles dazu finden Sie auf unserer Info-Seite!

Einige Themen der Februar-Ausgabe vom 1. Märzr 2024:
  • Titel: Der Countdown für das Nachrichtenprotokoll AS4 läuft
  • Energiewende: Ein Vor-Ort-Bericht aus New York City zeigt die Anstrengungen, den Big Apple grüner zu machen
  • Auszeichnung: Prof. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München, ist „Energiemanager des Jahres“
  • Digitalisierung: Westnetz simuliert heute schon das Stromverteilnetz der Zukunft. E&M blickt in das Herz einer kritischen Infrastruktur
  • Interview: Simon Müller, Direktor der Denkfabrik Agora Energiewende, analysiert die deutsche Energiepolitik
  • Contracting: Energie & Management und der Vedec suchen wieder herausragende Projekte für den E&M Contracting Award
  • BHKW des Monats: In Amberg wurde ein Bestands-BHKW erfolgreich vom Brennstoff Erdgas auf Wasserstoff umgestellt
  • Wärmepumpen: Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viel Wärmepumpenanlagen wie noch nie verkauft
     
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 // VON Redaktion
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Florian Bieberbach ist „Energiemanager des Jahres“
Quelle: E&M
In Eigener Sache. Prof. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München, wird mit dem Preis „Energiemanager des Jahres“ ausgezeichnet.
Der Fachverlag Energie & Management (E&M) vergibt den renommierten Preis „Energiemanager des Jahres“ dieses Jahr an Prof. Dr. Florian Bieberbach. Eine hochrangige Expertenjury hat den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Stadtwerke München dafür ausgewählt. Für den Initiator des Preises, E&M-Herausgeber Helmut Sendner, ist die Wahl nur konsequent.
 // VON Stefan Sagmeister   MEHR...
Der Fachverlag Energie & Management (E&M) vergibt den renommierten Preis „Energiemanager des Jahres“ dieses Jahr an Prof. Dr. Florian Bieberbach. Eine hochrangige Expertenjury hat den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Stadtwerke München dafür ausgewählt. Für den Initiator des Preises, E&M-Herausgeber Helmut Sendner, ist die Wahl nur konsequent.

Sendner, der selbst Teil der Jury ist, sagt über den Preisträger: „Raus aus der Kernenergie, raus aus der Kohle, im Übergang zwangsläufig rein ins Erdgas, und dabei das selbstgesetzte Ziel der CO2-freien Energieversorgung für die Millionen-Metropole München nicht aus den Augen verlieren: Das ist die Aufgabe für Florian Bieberbach, die er bislang überzeugend erfüllt.“

Für die Jury steht Bieberbach als oberster Repräsentant der Stadtwerke München (SWM) beispielhaft für eine aktive Energiewende in Deutschland. Die SWM wollen ab 2025 so viel Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, wie ganz München verbraucht – und sind auf einem guten Weg, das Ziel zu erreichen. „Florian Bieberbach hat als Spitzenmanager einen großen Anteil daran, dass die Stadtwerke dieses Ziel seit Jahren mit großem Engagement und viel Leidenschaft verfolgen.“

Bieberbach ist seit 2013 Vorsitzender der Geschäftsführung

Die Jury war weiterhin beeindruckt davon, wie Bieberbach mit strategischem Geschick und innovativem Denken den Weg der Stadtwerke München in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung Münchens geebnet hat. Seine Führungsrolle bei der Förderung erneuerbarer Energien hat nicht nur die Stadtwerke München, sondern die gesamte Branche positiv beeinflusst.

Der Preisträger studierte Informatik an der Technischen Universität München (TUM) und promovierte dort im Bereich Wirtschaftswissenschaften. 2005/2006 absolvierte er zudem noch berufsbegleitend ein betriebs- und energiewirtschaftliches Aufbaustudium. Seit 2014 ist er Honorarprofessor an der TUM und hält Vorlesungen über Energiemärkte.
 
Florian Bieberbach ist Energiemanager des Jahres
Quelle: Stadtwerke München / Stefanie Aumiller

Nach seiner akademischen Ausbildung in München war Bieberbach ab 2000 in London im Investmentbanking tätig. 2002 holte ihn sein Vorgänger – der 2020 verstorbene Dr. Kurt Mühlhäuser, selbst Träger des Energiemanagerpreises – ins Unternehmen. Seit 2006 ist Bieberbach Mitglied der SWM-Geschäftsführung, 2013 übernahm er den Vorsitz. Die SWM sind ein rein kommunales Unternehmen, das sich mit über 11.000 Beschäftigen zu 100 Prozent in den Händen der Stadt München befindet. 

Preisübergabe im Rahmen der E&M-Tagung „Energiemanager“

Die Preisübergabe an Bieberbach erfolgt auf der Abendveranstaltung im Rahmen der „E&M-Energie Manger-Konferenz“ am 11. September in München in der Eventlocation Gaszählerwerkstatt der Stadtwerke München. Inhaltlich geht es bei der Tagung um das Verhältnis von Energieversorgern und Industrie. Hochkarätige Referenten tauschen sich dazu aus. Die Tagung ist öffentlich. Mehr Informationen zum Preis und zur Anmeldung gibt E&M auf seinem eigens eingerichteten Energiemanager-Portal.

Der Preis „Energiemanager des Jahres“ wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten von Helmut Sendner, dem Herausgeber von Energie & Management ins Leben gerufen. Dieser Preis würdigt herausragende Leistungen im Bereich nachhaltiges Energiemanagement. Er wird getragen vom Fachverlag Energie und Management, der Beratungsgesellschaft „m3 management consulting GmbH“ und der Kanzlei Becker Büttner Held. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite zum Energiemanager des Jahres.

Ausgewählt wird der Preisträger oder die Preisträgerin von einer 14-köpfigen Jury aus anerkannten Experten und Expertinnen aus Unternehmen, Verbänden, Wissenschaft und Medien. Das sind im Einzelnen:
  • Kerstin Andreae – Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW
  • Michael Bauchmüller – Korrespondent der Süddeutschen Zeitung
  • Robert Busch – Geschäftsführer Bundesverband Neue Energiewirtschaft
  • Prof. Dr. Manfred Fischedick – Vizepräsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Michael Hegel – Finanzexperte
  • Prof. Christian Held – Partner Becker Büttner Held BBH
  • Prof. Dr. Claudia Kemfert – Abteilungsleiterin Energie beim DIW
  • Ingbert Liebing – Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen 
  • Prof. Dr. Sabine Löbbe – Hochschule Reutlingen
  • Prof. Dr. Barbara Praetorius – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Stefan Sagmeister – Chefredakteur Energie & Management
  • Helmut Sendner – Herausgeber Energie & Management
  • Dr. Christof Spangenberg – Geschäftsführer der m3 management consulting GmbH
  • Christina Sternitzke – Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Förderung des EWI in Köln

Der Preis wird seit 2001 an herausragende Persönlichkeiten aus der Energiewirtschaft vergeben. Mit der Wahl von Bieberbach geht er zum zweiten Mal nach München. Ein Novum in der bisherigen Historie. Bieberbachs Vorgänger, der 2020 verstorbene Dr. Kurt Mühlhäuser, wurde 2009 ebenfalls für sein Wirken ausgezeichnet. Hier die Liste aller Preisträger und Preisträgerinnen:
  • 2024 – Prof. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München
  • 2023 –Dr. Gunar Hering, Vorstandsvorsitzender der Enertrag SE
  • 2022 – Heike Heim, Vorsitzende der Geschäftsführung DEW21
  • 2021 – Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW AG
  • 2020 – Dr. Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der Entega AG
  • 2019 – Dr. Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende
  • 2018 – Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung der 50Hertz Transmission GmbH
  • 2017 – Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG
  • 2016 – Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der Mannheimer MVV Energie AG
  • 2015 – Michael Lucke, Geschäftsführer des Allgäuer Überlandwerkes GmbH
  • 2014 – Heiko von Tschischwitz, Gründer der Hamburger Lichtblick SE
  • 2013 – Johannes van Bergen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Schwäbisch Hall
  • 2012 – Bernd Wilmert, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum GmbH
  • 2010 – Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG
  • 2010 – Herbert Dombrowsky, Vorsitzender der Geschäftsführung der N-Ergie
  • 2010 – Michael G. Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover
  • 2010 – Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova
  • 2009 – Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München
  • 2008 – Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH
  • 2007 – Dr. Hans-Bernd Menzel, Vorstandsvorsitzender der EEX AG
  • 2006 – Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG
  • 2005 – Dr. Klaus Rauscher, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe
  • 2004 – Helmut Haumann, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG
  • 2003 – Dr. Dieter Attig, Vorstandsvorsitzender der Stawag AG
  • 2002 – Dr. Dieter Nagel, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG
  • 2001 – Roland Hartung, Sprecher des Vorstandes der MVV Energie
 // VON Stefan Sagmeister
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News aus dem Marktplatz Energie
Bild: Bredenoord GmbH
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Mitteilung der Firma Bredenoord GmbH
Bredenoord unterstützt EVU bei Wartungsarbeiten am Stromnetz

Ein EVU setzt bei der Wartung von Trafostationen auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung von Bredenoord. Ein Praxisbericht über Synchrone Netzübernahme.

Fragen zu dieser Mitteilung? Kontakt: 
Mehr Informationen:  

Bredenoord unterstützt EVU bei Wartungsarbeiten am Stromnetz
Bei der Versorgung vom Bundesland Salzburg steht für die Salzburg Netz GmbH, eine Tochter der Salzburg AG, eines im Vordergrund: Maximale Sicherheit vor Ausfällen. Die Energieversorgung muss unterbrechungsfrei und zuverlässig laufen – auch bei Wartungsarbeiten am Stromnetz. Dabei setzt der Energieversorger auf die Unterstützung von Bredenoord. Andreas Stöllinger, Leiter Trafowerkstatt, über die Zusammenarbeit: „Die Salzburg AG stellt gemeinsam mit ihrer Tochter der Salzburg Netz GmbH höchste Ansprüche an Energiesicherheit. Um unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden, brauchen wir einen starken Partner, auf den wir uns verlassen können. Damit sind wir bei Bredenoord genau richtig.“

 // VON Bredenoord GmbH   MEHR...

Bredenoord unterstützt EVU bei Wartungsarbeiten am Stromnetz
Bei der Versorgung vom Bundesland Salzburg steht für die Salzburg Netz GmbH, eine Tochter der Salzburg AG, eines im Vordergrund: Maximale Sicherheit vor Ausfällen. Die Energieversorgung muss unterbrechungsfrei und zuverlässig laufen – auch bei Wartungsarbeiten am Stromnetz. Dabei setzt der Energieversorger auf die Unterstützung von Bredenoord. Andreas Stöllinger, Leiter Trafowerkstatt, über die Zusammenarbeit: „Die Salzburg AG stellt gemeinsam mit ihrer Tochter der Salzburg Netz GmbH höchste Ansprüche an Energiesicherheit. Um unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden, brauchen wir einen starken Partner, auf den wir uns verlassen können. Damit sind wir bei Bredenoord genau richtig.“

Unterbrechungsfreie Stromversorgung bei Wartungsarbeiten am Netz
Mehrere Trafostationen mussten gewartet und modernisiert werden. Dabei galt es, bei stabiler Spannung die Anlage vom Netz zu trennen, die Last unterbrechungsfrei auf die Netzersatzanlage zu übertragen und später wieder zurückzuschalten. Bredenoord stellte zu diesem Zweck 100-, 250- und 500 kVA-Aggregate mit SNO-Set zur Verfügung (SNO = Synchrone Netzoperation oder Synchrone Netzübernahme). Die Geräte wurden vom Bredenoord Transportservice in die Zentrale der Salzburg AG geliefert, um dort zunächst die Netztrennung und -Übernahme in der Werkstatt zu simulieren. Arbeitssicherheit spielt für die Salzburg Netz GmbH eine große Rolle. Ein Bredenoord-Monteur übernahm die Einweisung in die Geräte und die SNO-Konfiguration.

Einfache Handhabung und Bedienerfreundlichkeit der Bredenoord-Aggregate
Nach der kurzen Einweisung konnte die Salzburg Netz GmbH das Projekt eigenständig durchführen. Die Bredenoord-Geräte sind so einfach in der Handhabung, dass sie unkompliziert von Baustelle zu Baustelle gebracht und in Betrieb genommen werden konnten. An jeder Baustelle waren sie zwischen ein paar Tagen und bis zu einer Woche im Einsatz. Viele Trafostationen liegen im ländlichen Raum, im Gebirge und in Siedlungsgebieten. Entsprechend wichtig war auch eine geringe Geräuschemission der Netzersatzanlage. Andreas Stöllinger kannte die Bredenoord Geräte vor dem gemeinsamen Projekt bereits: „Die Bredenoord-Geräte zeichnet aus, dass sie sehr sicher und zuverlässig sind, ergonomisch und besonders leise. Zudem sind sie sehr bedienerfreundlich – für uns ein entscheidender Faktor, weil unterschiedliche Leute mit den Geräten arbeiten.“

So fiel ihm die Entscheidung für die Bredenoord-Netzersatzanlagen leicht. Überzeugt haben ihn aber auch das Preis-Leistungsverhältnis und die Bereitstellung eines Komplettpakets an Aggregat, SNO-Konfiguration und Zubehör.

Überzeugend: Der umfassende Service von Bredenoord
Neben der Zuverlässigkeit und Sicherheit der Geräte legt Andreas Stöllinger besonderen Wert darauf, wie das Projekt abgewickelt wird. Von der initialen Beratung über die Anlieferung, die Einweisung der Kolleg*innen und die Abholung der Geräte fühlte er sich bestens aufgehoben. Bredenoord war 24/7 erreichbar und immer um die optimale Lösung bemüht, die zu den Anforderungen des Projekts passte. Während der Betriebslaufzeit musste das Aggregat gewartet werden. Ein Anruf genügte und ein Servicemonteur von Bredenoord war zur Stelle.

>>> Hier finden Sie alle Bredenoord Miet-Produkte

 // VON Bredenoord GmbH
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ADDINOL & Partner auf der RegioAgrar 2024
Bild: ADDINOL Lube Oil GmbH
Schmierstoffe
Termin der Firma ADDINOL Lube Oil GmbH
20.02.2024 bis 22.02.2024
Augsburg
Fragen zu diesem Termin? Kontakt: 
Mehr Informationen:  

14.100 m² Fläche, 250 Aussteller und 15.000 erwartete Fachbesucher – das sind die Kennzahlen der RegioAgrar 2024 in Augsburg. Mit dabei: die ADDINOL Lube Oil GmbH mit Partnern aus der Region.

 // VON ADDINOL Lube Oil GmbH   MEHR...

14.100 m² Fläche, 250 Aussteller und 15.000 erwartete Fachbesucher – das sind die Kennzahlen der RegioAgrar 2024 in Augsburg. Mit dabei: die ADDINOL Lube Oil GmbH mit Partnern aus der Region.

Die RegioAgrar ist seit mehr als 10 Jahren die landwirtschaftliche Fachmesse für die Schwabenregion und hat sich als wichtiger Termin von Landwirtinnen und Landwirten fest etabliert. Mehr als 250 regionale und überregionale Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Agrarbranche.

Das Sortiment der mittelständischen ADDINOL Lube Oil GmbH umfasst Hochleistungs-Schmierstoffe für alle industriellen und automotiven Anwendungen. Die leistungsfähigen Gasmotorenöle der MG-40 Extra und Eco Gas XD-Reihe haben sich am Markt etabliert und auch Schmieröle und -fette für den landwirtschaftlichen Fuhrpark gehören zum Angebot. Gemeinsam mit regionalen Vertriebspartnern wird ADDINOL das Produktportfolio und den firmeneigenen Analyse- und Beratungsservice in Augsburg präsentieren.

RegioAgrar Bayern 2024,
Messe Augsburg, Halle 3, Stand 3129
20.02. bis 22.02.2024 
Geöffnet Dienstag und Mittwoch 13 bis 22 Uhr, Donnerstag 13 bis 20 Uhr

Möchten Sie vor Ort mit uns ins Gespräch kommen?
Dann melden Sie sich für Freikarten vorab über das ADDINOL  >>> Kontaktformular

 // VON ADDINOL Lube Oil GmbH
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Schwerpunkte: KWK, Geothermie
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Schwerpunkte: Energiepolitik, Regulierung
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Schwerpunkte: Netze, IT, Regulierung, Stadtwerke
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